En poursuivant votre navigation sur notre site, vous acceptez que des cookies soient utilisés afin d’améliorer votre expérience utilisateur.

  |   |

x 
x 

Accord de coalition

Veuillez cliquer ici pour la traduction française. Néanmoins, seule la version allemande fait foi.

 

LSAP – déi gréng

Schöffenratserklärung für die Periode 2018-2023

Einleitung

Die LSAP–déi gréng Koalition bekräftigt ihr Bekenntnis zu den beschlossenen und im Bau befindlichen Grossprojekten der Faubourgschule mit Lehrschwimmbecken, der „Quartierschule Aal Meederchersschoul“, des Kulturzentrums Schungfabrik und der Industriestraße. Alle genannten Projekte werden weitergeführt und zu Ende gebracht.

Die alt-neue Majorität bekennt sich zur integralen Umsetzung des vom Gemeinderat beschlossenen allgemeinen Verkehrsreglements, welches unter anderem eine Ausdehnung des „Parking résidentiel“ und weitere Maßnahmen im Bereich der Parkbestimmungen und des fließenden Verkehrs vorsieht.

Auch das Projekt des neuen Allgemeinen Bebauungsplanes, welches viele positive Elemente zur besseren Stadtgestaltung enthält, wird in nächster Zeit zu Ende gebracht werden. Die Erschließung des Areals „Kayl-Nord“ und damit eines ganz neuen Viertels für Kayl wird durch die Ausdehnung des Bauperimeters möglich werden.

1) Programm für die „Services d’éducation et d’accueil", die Schulen und die Jugend

  • Bau einer neuen SEA auf dem Campus Nuël-Schule;
  • Errichtung einer Produktionsküche für alle Betreuungsinfrastrukturen der Gemeinde;
  • Prüfung der Einführung eines gemeindeeigenen Wald-Kinderhortes und Kindertagesstätte;
  • Weitere Bereitstellung von finanziellen Mitteln, damit die SEA ihre sozialen und erzieherischen Ziele erreichen können;
  • Um den Kindern in den Betreuungsstrukturen optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, streben wir eine Zusammenarbeit mit den lokalen Vereinen (Sport, Musik, …) an;
  • Die Gemeinde setzt sich aktiv für eine Inklusion aller Kinder ein, indem sie großzügige, gut ausgestattete Räumlichkeiten für die Grundschule und die SEA zur Verfügung stellt. Alle Kinder, unabhängig ihrer spezifischen Bedürfnisse sowie ihrer sozialen und nationalen Herkunft, können somit an den Angeboten in Schule und SEA teilnehmen;
  • Wir wollen Initiativen unterstützen und koordinieren, die Eltern in Erziehungsfragen begleiten und beraten;
  • In Zusammenarbeit mit den Ministerien, der „Initiativ Liewensufank“, der Schule und der SEA wird die Sprachförderung erweitert und gefördert. Eltern werden intensiv eingebunden, damit die Frühförderung der Erstsprache (Muttersprache) bei Kindern auch vor der Einschulung gefestigt wird;
  • Die Gemeinde wird einen Posten für ein(e) „Infirmier(ère) pédiatrique“ für die Belange der SEA schaffen;
  • Die Ferienaktivitäten während den Sommerferien (Vacances loisirs) werden in Zusammenarbeit mit dem pädagogischen Team des SEA weiterentwickelt;
  • Prüfung der Einführung von Hausaufgabenhilfe;
  • Pausenhöfe und Spielplätze werden weiter abwechslungsreich und naturnah geplant und umgestaltet, damit sie den Kindern optimale Entfaltungsmöglichkeiten bieten;
  • Planung einer neuen Schule in Kayl-Nord;
  • Modernisierungsprogramm für die Informatik in der Schule;
  • Bereitstellung von didaktischem Material in Zusammenarbeit mit dem Lehrpersonal;
  • Errichtung von Stellplätzen für Kickboards in sämtlichen Schulhöfen;
  • Die Gemeinde pflegt einen engen Dialog mit allen Schulpartnern und unterstützt ihre Arbeit;
  • Weitere Unterstützung unseres JUKATE – Jugendhauses und der aufsuchenden Jugendarbeit;
  • Prüfung der Kapazitäten und gegebenenfalls Ausbau des bestehenden oder Schaffung eines weiteren Jugendhauses;
  • Beibehalten der Finanzierung der Sommeraktivitäten des Jugendhauses mittels spezifischer Konvention;
  • Anpassung des Subsidienreglements für Schüler/Schülerinnen und Studenten/Studentinnen;
  • Ausbau der Ferienjobs in den Gemeindediensten;
  • Weitere Unterstützung der regionalen Arbeitsplatzbörse „Be active“ vom „Point Info Jeunes“;
  • Weitere Beschäftigung im Gemeindedienst von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen im Rahmen von CAE – Verträgen;
  • In enger Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen oder privaten Trägern die Jugendarbeitslosigkeit weiter zurückdrängen;
  • Erhöhung des Budgets für die intergenerationelle Zusammenarbeit;
  • Weitere Schaffung von Spielplätzen;
  • Im Vorfeld von jugendpolitischen Entscheidungen wird der Jugendtreff gezielt einbezogen, Kinder und Jugendliche werden aktiv bei den Entscheidungen der Gemeindepolitik beteiligt, zum Beispiel durch das Abhalten von Kinder- und Jugendgemeinderäten;
  • Einrichten eines Skater-Parks.

2) Programm für Mobilität, Verkehr und Verkehrssicherheit

  • Neugestaltung und Verkehrsberuhigung des gesamten Bereichs vor der Faubourgschule (Teilstück zwischen Neustraße und der Sporthalle, Auffahrt zur Sporthalle);
  • Schaffung eines Begegnungsraumes vor der Nuëlschule in Tetingen, der Kirchen- und der Stadthausstraße in Kayl;
  • Ausdehnung der Tempo 30–Zonen auf alle Gemeindestraßen, Beibehaltung der Tempo 30-Zone in der Industrie- und Biermechtstraße, auch nach der Erneuerung;
  • Erstellen eines Konzeptes für sanfte Mobilität, Zubringen des Fahrrad- und Fußgängerverkehrs auf die Kayltalverbindung am Bach entlang, auch im Neubaugebiet Kayl-Nord;
  • Installation von sogenannten „schlafenden Gendarmen“ auf Gemeindestraßen nach Bedarfsanalyse;
  • Beleuchtung weiterer Zebrastreifen auf den Sekundärachsen;
  • Errichten von weiteren Ampelanlagen für Fußgänger bei Bedarf;
  • Markierung der Dorfeinfahrten und gegbenenfalls Installation von weiteren Geschwindigkeitswarnanlagen;
  • Wir werden für zusammenhängende Fuß- und Fahrradwege sorgen. Dies wird mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort diskutiert und geplant. Eltern und Kinder werden sensibilisiert, auf das Auto als Transportmittel zur Schule zu verzichten. Mit der Fertigstellung des Konzeptes der Quartier-Schule werden ergänzend dazu Aktionen wie Pedibus gestartet und ein umfassendes Angebot an Bustransporten geschaffen;
  • Ergreifen von weiteren Maßnahmen für die Sicherheit unserer Schüler im Rahmen eines zweiten „Sëchere Schoulwee“-Programms;
  • Im Rahmen des Gesamtkonzeptes, zusammen mit den staatlichen Stellen die Kapazitäten des Verteilers am Coullenplatz überprüfen und Alternativen ausarbeiten.

3) Programm für den öffentlichen Verkehr

  • Bekenntnis zum staatlichen „BNHS“ – Projektes (Bus à Haut Niveau de Service), einem Tram auf Reifen, der vom Nachhaltigkeitsministerium vorgeschlagen wurde und wo Kayl auf der Strecke zwischen Düdelingen und Rodingen zwei Haltestellen bekommen soll;
  • Einsatz bei zuständiger Stelle, zusammen mit der Nachbargemeinde Rümelingen, zum Ausbau der direkten Zugverbindungen aus dem Kayltal nach Luxemburg-Stadt und zurück, sowie für eine neue Verbindung nach Belval-Universität;
  • Die Verkehrsführung vom Site Ieweschbuer Richtung Kayl-Zentrum soll überarbeitet werden.
  • Die Gemeinde soll ihren Bürgern/Bürgerinnen eine Bezuschussung beim Erwerb eines M-Passes gewähren;
  • Das Velo’Ok-System soll bedarfsgerecht ausgeweitet werden;
  • Wir setzen uns für die Einführung eines Late Night Busses übers Wochenende ein;
  • Bei der Raumplanung werden die organisatorischen und technischen Bedingungen für die Mobilität von morgen geschaffen, wie Buskorridore, Elektromobilität, schnelle Fahrradwege in der Region, usw. Wir werden auf Barrierefreiheit im öffentlichen Raum achten und Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung und -beruhigung umsetzen: autofreie Wohngebiete, flächendeckende Tempo 30 Zonen, ‚shared-space‘ Zonen, usw;
  • Forderung bei zuständiger Stelle nach Ausbau und Verbesserung der RGTR 197 – Linie nach Luxemburg-Stadt;
  • Bau von behindertengerechten Infrastrukturen für den Zugang zum öffentlichen Transport;
  • Ausbau des Erfolgsmodells Ruf-Bus, Ausdehnung auf Ziel- und Quellfahrten nach Rümelingen;
  • Förderung des Ausbaus des TICE-Netzes, der Taktfrequenz und der Einhaltung der Fahrpläne.

4) Programm für den ruhenden Verkehr

  • Systematischer Bau von Parkhäusern unter den neuen Großinfrastrukturen der Gemeinde;
  • Die im Ortszentrum für Kurzzeitparken reservierten Parkplätze sollen ausgebaut und besser gekennzeichnet werden;
  • Ausbau zum „Park&Ride“ des angemieteten Bahnhofparkings in Kayl, zusammen mit den CFL;
  • Systematische Kontrollen des ruhenden Verkehrs durch die „agents municipaux“;
  • Nach Fertigstellung der neuen Faubourgschule: Einrichtung eines Parkplatzes vor dem alten Gebäude der Schule, das einer neuen Nutzung zugeführt werden soll.

5) Programm für die Energieeinsparung

  • Fertigstellung und Umsetzung des Gesamtkonzepts für die energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude;
  • Anwendung der umweltfreundliche LED-Technik bei allen neuen Projekten der Gemeinde (Straßen, Schulen, Betreuung, Verwaltung, Bauhof usw.);
  • Installation von Photovoltaik und anderen alternativen Energien auf den öffentlichen Gebäuden;
  • Isolierung der Bedachungen und der Fassaden bei Sanierungsarbeiten von öffentlichen Gebäuden;
  • Die Gemeinde gibt sich eine Energiebuchführung für kommunale Gebäude, die es ermöglicht, den kommunalen Energieverbrauch zu analysieren und Strategien für eine höhere Energieeffizienz umzusetzen;
  • Anschaffung von weiteren Elektrofahrzeugen für den Gemeindefuhrpark;
  • Um den Umstieg auf erneuerbare Energien für die Bürger/Bürgerinnen zu fördern, werden Zuschüsse für Solarpaneele (Solarthermie und Photovoltaik) eingeführt;
  • Wir werden die Haushalte über die neuen staatlichen Instrumente (Klimabank und nachhaltiges Bauen) für die Sanierung von privaten Wohnungen informieren und im Rahmen des Klimapaktes beraten.

6) Programm für den Umweltschutz

  • Anstreben einer weiteren Zusammenarbeit mit dem SICONA für Baumneupflanzungen und den Erhalt wertvoller Biotope;
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für den Erhalt der wertvollen, bestehenden Baumsubstanz im Privatbereich;
  • Erhalt der gemeindeigenen Baumsubstanz im Rahmen des bestehenden Baumkatasters;
  • Planung eines Arboretums (Baumlehrpfades);
  • Förderprogramm für erhaltenswerte Obstgärten, Naturwiesen und Baumpflanzungen;
  • Renaturierung oder naturnahe Gestaltung der Wasserläufe, regelmäßige Säuberung der Biermecht und des Kaylbaches;
  • Errichten von weiteren Insektenhäusern, Bekenntnis zur „Fauchage tardif“–Aktion;
  • Positive Haltung bei der Umklassierung von weiteren Flächen des Gemeindegebietes in Naturschutzzonen;
  • Einführung von sogenannten Baumpatenschaften zum Unterhalt der Grünanlagen am Straßenrand;
  • Auflegen eines Programms für die weitere Installation von Tütenspendern und Abfalleimer für Hundehalter;
  • Die Grünflächen werden naturnah bewirtschaftet;
  • Die Gemeinde sensibilisiert Privathaushalte und Betriebe in Industrie- oder Gewerbezonen mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit über naturnahe Grünflächen und bietet fachliche Beratung an;
  • Die Gemeinde vergibt einen Preis für ökologisch gestaltete Vorgärten;
  • Die Gemeinde fördert die Dach- und Fassadenbegrünung;
  • Die Grünflächen werden miteinander vernetzt und mit den Grünzonen außerhalb der Ortschaften verbunden. So wird die Wohn- und Lebensqualität verbessert und es entstehen wichtige Biotope für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Die Gemeinde setzt sich für den Bienenschutz mittels Informations- und Sensibilisierungskampagnen sowie auch der Förderung der Imkerei ein;
  • Die Gemeinde führt Sensibilisierungskampagnen über artgerechte Haltung der Haustiere durch, und wird sich gegebenenfalls an dem geplanten interkommunalen Tierasyl in Düdelingen beteiligen;
  • Sie genehmigt keine Zirkusgastspiele mit Tieren;
  • Die Gemeinde fördert durch eine Mindestquote bei der Beschaffung der Nahrungsmittel, die den Kindern in den SEA angeboten werden, einen vermehrten Einsatz von saisonalen Bioprodukten, sowie Produkten aus fairem Handel und regionaler Produktion;
  • Die Gemeinde informiert die Privathaushalte über die Gefahren bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und zeigt Alternativen zum Gebrauch von Pestiziden auf;
  • Kleingartenanlagen (Cités jardinières), Gemeinschaftsgärten und Schulgärten werden eingerichtet oder ausgebaut und nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet;
  • Bei gemeindeeigenen Gebäuden und technischen Einrichtungen werden Maßnahmen für optimale Lärmvermeidung, für Lärmschutz und Raumakustik eingeplant oder es wird bei Umbauten nachgerüstet;
  • Um der Lichtverschmutzung entgegenzuwirken, wird im öffentlichen Raum systematisch Warmlicht-LED Beleuchtung (<3.000k) eingesetzt, deren Einsatz zeitlich begrenzt ist, und deren Lichtquellen intelligent ausgerichtet und abgeschirmt sind;
  • Das kommunale Wasserversorgungsnetz wird saniert und in Stand gehalten, um Wasserverluste zu vermeiden und eine hohe Qualität des Trinkwassers zu garantieren;
  • Die Gemeinde definiert ihre Trinkwasserschutzgebiete und setzt die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz und der Nutzung ihrer Quellen gemeinsam mit den staatlichen Verwaltungen, den betroffenen Betrieben und den Nachbargemeinden um. Es werden neue Quellfassungen errichtet;
  • Dazu werden die Abwasserleitungen in Stand gesetzt und das Abwassernetz, wenn nötig, erweitert. Die Abführung von Regen- und Abwasser wird zukünftig nur noch getrennt erfolgen. Mit diesem Dualsystem wird erreicht, dass:

o    nur noch verschmutztes Wasser in die Kläranlage gelangt und weniger Wasser wiederaufbereitet werden muss;

o    das Regenwasser direkt in Boden und Bächen zurückgeführt wird;

o    kein Abwasser mehr in die Bäche gelangt;

  • Die Gemeinde setzt sich für eine Aufwertung des Trinkwassers ein, indem sie an öffentlichen Stellen, wie z.B. Park Ouerbett oder der Gemeinde und Sporthalle Trinkwasserbrunnen errichtet;
  • Um bei der Bevölkerung, den Lokalvereinen und den Betrieben ein allgemeines Bewusstsein für Abfallvermeidung zu schaffen, führt die Gemeinde eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit für einen ressourcenschonenden Einkauf und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen durch;
  • In der Gemeindeverwaltung, den kommunalen Einrichtungen, wie Schulen, SEA, bei Dorffesten oder sportlichen Veranstaltungen wird eine vorbildliche Abfallvermeidung und -sortierung durchgesetzt. Dabei wird systematisch auf alternative Angebote zu Einwegbehälter und -geschirr geachtet. Des Weiteren wird in öffentlichen Gebäuden Wert auf Einsatz von naturfreundlichen Reinigungsmitteln gelegt;
  • Die Gemeinde unterstützt den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und sorgt insbesondere in öffentlichen Einrichtungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Um diesen in der Bevölkerung zu fördern, setzen wir verstärkt auf Aufklärungsarbeit (Lebensmittelabfallvermeidung, Kochkurse);
  • Die Gemeinde erstellt ein Konzept gegen Littering im öffentlichen Raum, sorgt für Umweltbildung in den Schulen und unterstützt Müllsammelaktionen;
  • Die Gemeinde gibt sich ein Konzept zur Wieder- und Weiterverwendung von Gütern. Sie unterstützt oder initiiert Tausch- und Reparaturbörsen oder Second-Hand-Märkte, entwickelt eine kommunale oder regionale Reparaturwerkstatt, setzt beim Bau von neuen Infrastrukturen systematisch auf eine ressourcenschonende Bauweise;
  • Im Rahmen des Klimapaktes organisiert die Gemeinde einen regelmäßigen Austausch mit den lokalen Betrieben und Unternehmen. Mögliche Umweltschutz- und Energiesparmaßnahmen in den Industrie- und Gewerbezonen werden zusammen festgelegt und in gemeinsamer Absprache durchgeführt. Hierzu bietet die Gemeinde fachliche Beratung an;
  • Wir streben eine hohe Auszeichnung der Gemeinde beim Klimapakt an. Die Gemeinde leistet ihren Beitrag für das Erreichen der Ziele, die anlässlich der Klimaschutzverhandlung von Paris, COP21, festgehalten wurden;
  • Die Gemeinde initiiert zusammen mit lokalen Vereinen und den Nachbargemeinden die Ausarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Region. Priorität genießt dabei die Bewahrung und die sanfte Nutzung des natürlichen, kulturellen und historischen Erbes.

7) Programm für Kayl Nord und PAG

  • Unterstützung und Begleitung des Ingenieurbüros, des Studienbüros und der Architekten bei der Erstellung der Konzepte für Wohnungsbau, Verkehr, Renaturierung, Planung der öffentlichen Einrichtungen und bei den Verhandlungen mit den Eigentümern;
  • Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Planungsarbeiten und den Ankauf diverser Parzellen;
  • Einbindung der Bürger/Bürgerinnen in den Planungsprozess;
  • Verhandlungen führen mit dem „Fonds de Logement“ und der „Société des habitations à bon marché“, um den obligatorischen sozialen Wohnungsbau zu planen;
  • Erstellen eines neuen Bautenreglements (règlement sur les bâtisses, les voies publiques et les sites);
  • Begleitung des PAG-Projekts bis zur definitiven Annahme durch den Innenminister;
  • Neubaugebiete sollen generell so ausgerichtet werden, dass Alltagsziele wie Einkaufen, Dienstleistungen, Naherholung, Schulen, Freizeitstätten und Behörden möglichst zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Transport zu erreichen sind;
  • Wir werden neue Wohnformen propagieren und fördern: Intergenerationelles Wohnen, Wohngemeinschaften, usw.

8) Programm für Verwaltung und Demokratie

  • Einführung einer Schlichtungsstelle (service de médiation) in der Gemeinde;
  • Ausbau des ersten Stockwerkes der Gemeinde, Neugliederung der folgenden Dienste: Ingenieur, Architekt, Einnehmer, Personalbüro, Rechnungsabteilung;
  • Weiterer Ausbau der Internetseite und Einsatz moderner Technologien im Verwaltungsbereich, Ausbau von e-commune und sms-to-citizen;
  • Angebot von online-Dienstleistungen für Seh- und Hörgeschädigte;
  • Abhalten von Informationsversammlungen zu allgemeinen und spezifischen Themen (Straßenerneuerungen, Schulneubauten; Betreuungsinfrastrukturen, usw);
  • Weiterführen des Babyschwimmens als kostenlose Dienstleistung der Gemeinde;
  • Errichten von Hinweisschildern für öffentliche Bauten und Parkplätze, Projekt Klaro;
  • Erneuerung und Anpassung der Straßenhinweistafeln sowie des öffentlichen Mobiliars;
  • Aufstellen weiterer Informationstafeln für kulturelle und sportliche Aktivitäten in der Gemeinde;
  • Einstellung von Jugendlichen im Rahmen von Ausbildungsprogrammen oder CAE in der Verwaltung und im Regiebetrieb;
  • Weitere Einrichtung von behindertengerechten Infrastrukturen im öffentlichen Bereich (Fußgängerüberwege, Zugang zu öffentlichen Gebäuden, Zugang zum öffentlichen Transport);
  • Installation von Wi-Fi Hotspots an strategischen Orten;
  • Wir schaffen Infrastrukturen und Angebote, die eine attraktive und würdige Umsetzung von weltlichen Zeremonien (z.B. Hochzeitsfeiern und Bestattungen) garantieren können. Die Bürger/Bürgerinnen werden über diese Angebote, die unterschiedlichen Formate und die möglichen Varianten informiert;
  • Die Gemeinde wird ein Konzept für ein Netzwerk zur Nachbarschaftshilfe in den Ortschaften Kayl und Tetingen prüfen;
  • Die Gemeinde übernimmt die für angehende Babysitter kostenlose Schulung;
  • Die Gemeinde setzt sich für die Fortbildung ihrer Mitarbeiter ein.

9) Programm für Soziales, Solidarität und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

  • Weitere Förderung des Sozialamtes und Erschließung von neuen, bürgerfreundlichen Räumlichkeiten;
  • Weitere Unterstützung und Ausbau des CIGL Käl-Téiteng, der eine mittlerweile unverzichtbare Arbeit leistet;
  • Hilfestellung für Jugendliche, in dem die Gemeindedienste im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten weitere Ausbildungsplätze schaffen;
  • In enger Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen oder privaten Trägern die Arbeitslosigkeit weiter bekämpfen;
  • Unterstützung des „Nachbarschaftsfestes“ in den verschiedenen Vierteln;
  • Weitere Teilnahme an lokalen und regionalen Aktionen der ADEM zwecks Einführung Jugendlicher in die Arbeitswelt;
  • Förderung von Sprachkursen in der Gemeinde zur Schaffung besserer Integrationsmöglichkeiten ausländischer Mitbürger;
  • Ernennung einer oder eines Genderbeauftragten unter den Gemeinderatsmitgliedern, welche(r) sich um die spezifischen Fragen der Chancengleichheit kümmert;
  • Organisation von Hilfsaktionen zugunsten der Menschen in Not, im Rahmen der a.s.b.l. „Käl-Téiteng hëlleft“;
  • Weitere Unterstützung von den Nicht-Regierungsorganisationen BB+, Initiativ Liewensufank, Planning familial, Impulse und Trauerwee;
  • Aufstockung des gemeindeeigenen Budgets für Hilfe an Katastrophenopfer;
  • Erhöhung der Teuerungszulage und Anpassung des diesbezüglichen Reglements;
  • Modulation der Teuerungszulage mit dem Ziel, Energieersparnisse zu erreichen;
  • Prüfung einer Infrastruktur für betreutes Wohnen von Jugendlichen in Not;
  • Solidaritätsprogramme mit den Partnergemeinden der Gemeinde;
  • Die Gemeinde fördert eine ausgeglichene Beschäftigungsstruktur zwischen Frauen und Männern in der Verwaltung und den Dienststellen der Gemeinde. Sie fördert in Schulen, SEA und Jugendhäusern Projekte und Aktionen zur Information über Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Gleichstellung der Geschlechter, wie die Bekämpfung der geschlechtsspezifischen Diskriminierungen, die Beseitigung der Geschlechterrollen und Geschlechterstereotypen und die Beseitigung der Benachteiligung aufgrund des Geschlechts und die Anerkennung der individuellen Differenz;
  • Gegen Gewalt in der Partnerschaft anzugehen, ist auch Gemeindesache. Die Gemeinde unterstützt Frauenhäuser und Beratungsstellen für beide Geschlechter und sensibilisiert die Öffentlichkeit über häusliche Gewalt;
  • Die Gemeinde erstellt ein Inventar leerstehender Wohnungen und vermittelt deren Besitzer an die AIS.

10) Programm für die Infrastrukturen

Mit Hilfe der staatlichen Stellen (Nationalstraßen und „chemins repris“):

  • Unterstützung des BHNS-Systems und Begleitung aller erforderlichen Infrastrukturarbeiten auf dem Territorium der Gemeinde;
  • Analyse der Verkehrssituation am Fred Coullen-Kreisel in Kayl und gegebenenfalls Ergreifen der notwendigen Maßnahmen im Einvernehmen mit den staatlichen Stellen.

In Eigenverantwortung (Gemeindeinfrastrukturen):

  • Sanierung der Industrie- und der Biermechtstraße;
  • Sanierung der Kapellen-, der unteren Liebfrauenstraße und der „rue de la Montée“;
  • Sanierung des Hesselsbierg;
  • Auflegen eines Sechsjahreplans zum Erhalt der bestehenden Gemeindestraßen und –plätze;
  • Einbringen eines Schwarzbelages und Anlegen einer Beleuchtung an der Hesselsbunn (Fussgänger- und Fahrradweg) zwischen Langertengaass und dem Didelstergrond;
  • Förderung des Ausbaus des Radwegenetzes, zusammen mit den staatlichen Stellen;

Neugestaltung der ehemaligen Auffahrt zum Kayler Friedhof;

  • Errichten einer Einspeiseinfrastruktur für das Quellenwasser aus „Ledderten“ ins Trinkwassernetz.

11) Programm für die Kultur

  • Bei der kommunalen Kulturpolitik werden wir darauf achten, dass alle sozialen Gesellschaftsschichten sowie Schulen, Betreuungsstrukturen, Jugendzentren und Kulturschaffende beteiligt werden;
  • Schaffung eines Kulturhauses „Schungfabrik“, im Verbund mit anderen regionalen und nationalen Kulturhäusern;
  • Ausbau des Kulturhauses mittels Lokalmuseum, Galerie und Hörsaal;
  • Schaffung eines Teams, welches die Entwicklung des Museums professionell begleitet, unter besonderer Berücksichtigung des pädagogischen Aspekts, der Kreativität und der Weitergabe unserer Historie an die heranwachsenden Generationen;
  • Die Gemeinde fördert gezielt kulturelle Vereine oder Kulturschaffende, die sich für die Partizipation von Kindern oder Jugendlichen sowie den interkulturellen und/oder intergenerationellen Austausch und die Integration einsetzen;
  • Die Gemeinde sorgt für eine angemessene Archivierung und Aufbereitung der lokalen zeitgeschichtlichen Ereignisse (mémoire collective) sowie der Geschichte der verschiedenen Orte, Ortsviertel oder historischen Gebäude. Sie unterstützt zusammen mit lokalen Vereinen eine lebendige Gestaltung der Heimatkunde;
  • Das kulturelle Angebot für Menschen mit Beeinträchtigungen soll ausgebaut werden: ihnen soll der Zugang zur musikalischen Bildung im Rahmen eines Inklusionsprojektes ermöglicht werden;
  • Weitere Unterstützung der lokalen Kulturvereine;
  • Erweiterung des Kunst- und Kulturangebotes, ggf auch im Rahmen der Kulturstadt Esch 2022;
  • Einrichtung eines weiteren Kulturweges „de Minettswee“ in Zusammenarbeit mit dem lokalen CIGL und dem Tourismusministerium;
  • Zusammenschluss der zwei bestehenden Kulturwege Kayl und Tetingen, um daraus einen permanenten internationalen Wanderweg zu gestalten;
  • Prüfung der Machbarkeit weiterer Kulturpfade;
  • Förderung zur Unterstützung der lokalen Kunstschaffenden;
  • Förderung künstlerischer Kreation, indem wie beim Staat jeweils ein Prozent der Gesamtkosten von öffentlichen Bauten für die künstlerische Gestaltung bereitgestellt wird;
  • Pflege des internationalen Bergarbeitertages in Zusammenarbeit mit dem „Syndicat d’initiative et de Tourisme“;
  • Erhaltung des traditionellen Barbaratages am 4. Dezember jedes Jahres;
  • Prüfung der Errichtung einer Infrastruktur in Kayl zwecks Nutzung für diverse Veranstaltungen durch Ortsvereine und Privatleute;
  • Instandhaltung und Pflege des Denkmals zu Ehren des ersten Arbeiterdeputierten Jang Schortgen auf dem Tetinger Friedhof, sowie des Bergarbeiterdenkmals in Kayl;
  • Erhalt der verbleibenden historischen Bausubstanz unserer Dörfer im Rahmen des allgemeinen Bebauungsplanes, Unterstützung der diesbezüglichen Initiativen des Kulturministeriums;
  • Begleitung der Regierungsinitiative betreffend die Trennung von Kirchen und Staat;
  • Neugestaltung des Konzeptes der „Journée des récompenses“ für Kulturschaffende;
  • Errichten von öffentlichen Bücher-Schränken an strategischen Orten.

12) Programm für die Senioren

  • Wir werden zusammen mit interessierten Personen einen Seniorenkommunalplan umsetzen. Dieser Plan trägt der Diversität der älteren Bevölkerungsgruppe Rechnung, enthält Mechanismen gegen die Vereinsamung im Alter, fördert die Autonomie und die aktive Teilnahme der Senioren am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben;
  • Betreutes Wohnen, semi-autonome Wohnkonzepte werden in Zusammenarbeit mit den Bürgern/Bürgerinnen aufgestellt werden;
  • Begleitung der am 15. Februar 2017 gestimmten Konvention mit der „Fondation „Stëftung Hëllef doheem“ über „Betreutes Wohnen zuhause“ und den Service Senior Plus (Intergenerationelle Begegnung; Mobilitätsservice; Mëttesdësch; informeller Helfer);
  • Unterstützung und weiterer Ausbau des „Tags des Dritten Alters“;
  • Weitere Aufwertung der Seniorenkommission, die sich der Belange des dritten Alters annimmt;
  • Die Veranstaltungen im Rahmen des “Club-Haus an de Sauerwisen” werden verstärkt in Kayl und in Tetingen angeboten;
  • Für Senioren, die in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, ist ein nahe am Wohnort gelegenes Angebot an Dienstleistungen und Einkaufsmöglichkeiten wichtig. Um am sozialen Leben in unserer Gemeinde teilnehmen zu können, ist ein barrierefreies und fußgängerfreundliches Umfeld unentbehrlich. Dies bedeutet konkret: eine gute Beleuchtung der öffentlichen Wege, eine klare Beschilderung, sichere Fußgängerwege und Grünflächen und erweiterte Sitzgelegenheiten in den Parks;
  • Das Angebot des Mini-Bu wollen wir attraktiver gestalten durch punktuelle Fahrten und durch Verlängerung des Fahrplans;
  • Ausbau von angepassten Informatik- und Handykursen für ältere Mitbürger/Mitbürgerinnen;
  • Anbieten von weiteren Sportaktivitäten für Senioren;
  • Organisation von Konferenzen über spezifische Themen des Alters.

13) Programm für Sport- und Freizeit

  • Indem die Gemeinde sportliche Aktivitäten anbietet und unterstützt, übernimmt sie eine wichtige Rolle bei der Gesundheitsförderung ihrer Bevölkerung. Sport erfüllt eine Reihe von Funktionen mit positiven Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft;
  • In Zusammenarbeit mit den lokalen Vereinen wird die Gemeinde ein breitgefächertes Angebot an Sportaktivitäten und -kursen, die sich an unterschiedliche Bevölkerungs- und Altersgruppen richten, anbieten;
  • Errichten von Beach-Volley Feldern;
  • Markierung einer Jogging-Piste in den Gemeindeparks zwischen Kayl und Tetingen und eines Parcours mit Fitness-Geräten;
  • Prüfung der Notwendigkeit eines weiteren Mini-Sportfeldes;
  • Begleitung der Bemühungen der Pétanque für neue Spielfelder, respektive einer Spielhalle;
  • Errichten von Freizeit-Pétanque-Feldern;
  • Errichten von Gemeinschaftsgärten;
  • Pflege des Fahrradpisten- und Fußwegenetzes, Errichten von Ruhebänken;
  • Neugestaltung des Konzeptes der „Journée des récompenses“ für verdienstvolle Sportler und Laureaten von Freizeitaktivitäten;
  • Koordinierung der Teilnahme an der „Nuit du sport“;
  • Austausch mit den ausländischen Partnergemeinden im Bereich des Sports;
  • Errichten von Waschstationen für Fahrräder und eines Geschicklichkeitsparcours für Kinder und Jugendliche.

14) Programm für Sicherheit, Feuerwehr und Protection civile

  • Unterstützung unserer lokalen Polizei bei der Bemühung um mehr Personal;
  • Hilfestellung mittels Entlastung der Polizei durch die „agents municipaux“ bei kleineren Vergehen (nach Annahme des diesbezüglichen Gesetzes);
  • Organisation des lokalen „Comité de prévention“, Teilnahme an den regionalen Sicherheitsveranstaltungen mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft;
  • Zusammenarbeit mit der Polizei beim allgemeinen Verkehrsreglement und bei temporären Verkehrsreglements;
  • Einvernehmliche Zusammenarbeit mit dem Centre d’intervention, Bevorzugung aktiver Mitglieder bei Einstellung in den Gemeindedienst;
  • Erweiterung des Defibrillatorprogramms bei öffentlichen Gebäuden und Pflege des bestehenden Materials und Organisation von diesbezüglichen Informationsversammlungen;
  • Prüfung aller sicherheitsrelevanten Installationen der Gemeinde durch den Sicherheitsbeauftragten der Gemeinde.

15) Programm für den Tourismus

  • Weitere Unterstützung des Syndikates bei der Herausgabe des „Bliedchen“, welches jedes Quartal erscheint;
  • Einrichten einer Anlaufstelle in den Räumlichkeiten des Syndikates, bei Haltestellen des öffentlichen Transportes und eventuell bei privaten Unternehmern als Ausgangspunkt für den zu schaffenden permanenten Wanderweg;
  • Teilnahme an den Aktivitäten und Aktionen des regionalen Tourismusbüros (ORT);
  • Miteinbeziehung des Nationalen Bergarbeiterdenkmals in die programmatische Werbekampagne und die Aktionen des nationalen Grubenmuseums in Rümelingen;
  • Hilfestellung bei der Organisation der „Aktioun schéin Dierfer“ des Syndikates;
  • Fertigstellung des dritten Kulturweges „Minettswee“, Bekanntmachung aller Kulturwege der Gemeinde über den Weg des Syndikates und des ORT. Die Gemeinde initiiert zusammen mit lokalen Vereinen und den Nachbargemeinden die Ausarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Region. Priorität genießt dabei die Bewahrung und die sanfte Nutzung des natürlichen, kulturellen und historischen Erbes;
  • Die Gemeinde erstellt ein Inventar der schützenswerten Gebäude, Plätze oder Landschaften und gibt sich eine Strategie, um diese zu erhalten bzw. aufzuwerten. Anschließend gilt es dieses Inventar durch aufwertende Infrastrukturen zu ergänzen und durch ansprechendes Informationsmaterial zu vermarkten.

16) Programm für Industrie und Gewerbe

  • Beim Güter- und Warenverbrauch sowie bei den Dienstleistungen orientiert sich die Gemeinde an ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien;
  • Diese Kriterien fließen bei jeder Vergabe von öffentlichen Geldern (kommunale Beschaffung) ein, wie z.B. in die Lastenhefte von Ausschreibungen, bei der Auftragsvergabe und beim Warenkauf, beim Anlegen von Geldern, bei Vereinssubventionen, usw;
  • Unterstützung des Geschäftsverbandes in seinen Bemühungen, eine diversifizierte Geschäftswelt zu erhalten und regelmäßig gewerbliche Aktivitäten zu organisieren;
  • Begleitung der privaten Bemühungen, gewerbliche Aktivitäten und Arbeitsplätze auf dem Gebiet der ehemaligen Schlackenhalde anzusiedeln;
  • Planung, an geeigneten Stellen, von weiteren Geschäften und Büros im zukünftigen Neubaugebiet Kayl-Nord;
  • Unterstützung von Initiativen für das Entstehen von jungen Betrieben-„start-ups“, die Arbeitsplätze schaffen, unter anderem durch Bereitstellen von Räumlichkeiten;
  • Willkommenspolitik gegenüber Betrieben und Geschäften, die Arbeitsplätze in unserer Gemeinde schaffen;
  • Bemühungen, vor allem das Zentrum von Kayl als Geschäfts- und Servicestraße zu erhalten durch Verkehrsmaßnahmen, durch eine gezielte Politik für Kurzzeitparken und durch Umgestaltung des zentralen Geschäftsbereiches.